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  • Nutzer:innenorientierte Kulturbautenentwicklung mit Schwerpunkt Museen, Kulturerbe-Stätten, Ausstellungshäuser, science centers
  • Entwicklung von umfassenden, zeitgenössischen Museumskonzepten, Machbarkeitsstudien und nachhaltigen Betriebskonzepten
  • Konzeption und Umsetzung von Dauerausstellungen und großen Sonderausstellungen
  • Strategische Weiterentwicklung der Positionierung von Museen und anderen Kulturinstitutionen
Graz Museum Schlossberg (2020) – Museum of the Year Award – EMYA 2023 („Special Commendation“)

Prof. Otto Hochreiter, MA
Fechtergasse 19/17
A-1090 Wien

otto.hochreiter@museumskonzept.at
M. +43 664 15 70 650

museumskonzept.at bündelt je nach Aufgabenstellung ein Team von exzellenten Expert:innen aus den Bereichen Humanities, Kuratierung, Architektur/Städtebau, Ausstellungsdesign, digitale Mediengestaltung, Strategie- und Organisationsentwicklung, Branding, Kultur- und Tourismusmanagement, um attraktive, innovative, nachhaltige und ökonomisch vertretbare Lösungen für unsere Auftraggeber:innen zu erstellen.

Bei der Entwicklung der jeweiligen Vision/Museumsidee legen wir großen Wert auf co-kreative, multiperspektivische Entwicklungsprozesse, um gemeinsam mit den Teams der (entstehenden) Kulturinstitutionen und den Entscheidungsträger:innen optimale und umsetzbare Nutzungskonzepte und Machbarkeitsstudien (Schwerpunkt Leistungsphasen 0 und teilweise 1 als Grundlagenermittlung für Architekturwettbewerbe oder Direktbeauftragungen) erarbeiten zu können.

Unseren Sinn für effizienten Einsatz öffentlicher Mittel konnte museumskonzept.at unter anderem in der Nutzungsstudie für das Hybrid-Museum Industriemuseum Tennenmälzerei Graz einbringen, das mit fließenden Raumgrenzen und vielfachen Nutzungs-Überlagerungen arbeitet. Auch das von museumskonzept.at-Inhaber Otto Hochreiter konzipierte Graz Museum Schlossberg zeichnet sich neben seiner Publikumsorientierung und Barrierefreiheit auch durch sehr schlanke Budgetierung aus. Ebenso die von Hochreiter für die Stadt Wien entwickelte Kunsthalle Karlsplatz (Arch. Adolf Krischanitz), die zu den kostengünstigsten und dennoch erfolgreichsten Kulturbauten Wiens zählt.

Einige von Hochreiters Projekten wurden nach ihrer Realisierung mit regionalen, nationalen und internationalen Preisen bedacht: Für die Dauerausstellung 360 Graz. Die Stadt von allen Zeiten wurde das Graz Museum für den European Museum of the Year Award – EMYA 2014 nominiert und erhielt im selben Jahr den Österreichischen Museums-Anerkennungspreis. Das Graz Museum Schlossberg erhielt den Architekturpreis des Landes Steiermark 2022 (Studio WG3) und wurde beim Museum of the Year Award – EMYA 2023 in Barcelona mit einer „Special Commendation“ ausgezeichnet. 2024 wurde dem Graz Museum samt Graz Museum Schlossberg der Österreichische Museumspreis des Kunst- und Kulturministeriums verliehen.

Otto Hochreiter ist Kulturbautenentwickler, Ausstellungskurator zu (kultur-)historischen, urbanistischen und technologischen Themen und Museumsberater. Er ist Senior Consultant bei ICG Integrated Consulting Group, Stiftungsrat der Österreichische Ludwigstiftung für Kunst und Wissenschaft, Mitglied des Komitees des Nationalfonds der Republik Österreich und National Correspondent des European Museum Forum – Organization for developing the public quality of European museums.

2020 bis 2025 war Hochreiter Generalsekretär des Nationalkomitees des Internationalen Museumsrats – ICOM Österreich.

Beiträge zu Museumskonzeptionen (Auswahl)

  • Villach:Museen 2030. Auftrag, Vision, Werte, Identität. Masterplan mit Haupthaus, Zeitstrahl Villach, Villach:Modell und Zukunftsbahnhof. Museumsgeneralkonzept – 2024 ff.
  • Haus der Botanik des Naturhistorischen Museums Wien. Grundfragen zu Grundcharakter, Standort, Inhalte, Dimension, Trägerschaft – 2024
  • Jüdisches Kulturzentrum Graz. Zielsetzung, Publikum, Adressbildung, Programmierung, Ausstattung. Nutzungsstudie / Briefing für Architekt:innen – 2023
  • Eine Stadt – ein Depot. Zentraldepot für Grazer Sammlungs- und Archivgut. Fachliche Grundprinzipien, Mittelfristige Bedarfserhebung, Funktionsbereiche in Archiv und Depot, Standortwahl, Best Practice, Prozessablauf. Umfangreiche Nutzungsstudie – 2022
  • Heeresgeschichtliches Museum, Wien. „Vom ‚historischen Weltgebäude‘ zum Heeresmuseum“ – Aufsatz über Theophil Hansens ursprüngliches k.k. Waffenmuseum als Weltkulturerbe mit universellem Sinn – 2021
  • Industriemuseum Tennenmälzerei, Graz. Zielsetzungen, Historische Kontexte, Typologische Analyse, Architekturgestus, Trägerschaft. Umfangreiche Nutzungsstudie für ein Hybridmuseum – 2021
  • Graz Museum Reinerhof – Museum der Stadtwerdung. Umfangreiche Nutzungsstudie zum ältesten Gebäude der Stadt für das 900-Jahre-Stadtjubiläum – 2021
  • Robert Stolz-Museum, Graz. Museumsentwicklung bis zur Wettbewerbsentscheidung, eröffnet als „Salon Stolz“ – 2019
  • Weißbuch Österreichische Bundesmuseen. Museologische und konzeptionelle Mitarbeit – 2017
  • Deutsches Museum München. Vorkonzept „Integrierte Programmplanung“ – 2016
  • Integration von Stadtarchiv und Stadtmuseum Dornbirn. Beratungsprozess für Stadtgemeinde Bludenz, Vorarlberg – 2016
  • Haus der Geschichte Österreich in der Neuen Burg Wien. Ausstellungskonzept mit politischer Physiognomie des Hofburgareals – 2016
  • Märkisches Museum/Stadtmuseum Berlin. Internationaler Expert*innen-Workshop zur Neupositionierung „Defining Museums of Cities in the 21st Century“ – 2015
  • Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Oświęcim. Auschwitz und Österreich. Ein Gedenkraum – Wettbewerbsprojekt 2014
  • Das neue Schlossberg Museum Graz. Vierteilige Konzeption; realisiert 2020 als Graz Museum Schlossberg – 2013
  • Graz Museum. Neukonzeptionierung des ehemaligen Stadtmuseum Graz mit neuer Dauerausstellung „360 GRAZ. Die Stadt von allen Zeiten“ samt Umsetzung – ab 2005
  • Vorarlberger Landesmuseum. Vorstufe Neupositionierung – 2004